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Wartung zahlt sich aus!

Die heutige Heiztechnik hat kaum noch etwas gemeinsam mit den gusseisernen Ungetümen vergangener Zeiten. Damals beschränkte sich eine Wartung auf das Reinigen des Brennraumes des Heizkessels. Heute haben wir es mit unterschiedlich komplizierten Systemen und entsprechenden Einstellungen zu tun.

Im Vergleich zum Auto ist unsere Heiztechnik pro Jahr sogar deutlich länger in Betrieb. Bei einer jährlichen Fahrleistung von ca. 15000 km und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 50 km/h ist das Auto nur 300 Stunden in Betrieb. Ein kleineres Auto verbraucht dabei etwa 1000 Liter Benzin. Ein Heizkessel läuft in unseren Breiten im Jahr dagegen etwa 1500 Stunden! Bei einer Kesselleistung von 20 kW werden dabei ca. 3000 Liter Heizöl, knapp 3000 m³ Erdgas oder ca. 4400 Liter Flüssiggas verbrannt.

Von verschiedenen Experten wird das Einsparpotential durch kontinuierliche Wartung mit 5 % bis 7 % angegeben.

Ein Mehrverbrauch ist bei modernen Heizgeräten fast immer auf eine mangelhafte Wartung und Einstellung zurückzuführen. Ein Rußansatz im Öl-Kessel von nur 1 mm lässt z. B. die Abgastemperatur um 50 °C ansteigen und erhöht somit den Öl-Bedarf um 4 %. Hohe Abgastemperaturen bei Gas-Thermen deuten auf verschmutzte Wärmetauscher hin. Wird z. B. ein hoher Luftüberschuss im Abgas gemessen, ist meist der Zug zu hoch und die Wärmeausbeute zu gering. Der Gasbedarf steigt entsprechend.

Ausserdem schützen die Wartungen vor bösen Überraschungen an den Anlagenteilen, da bei den Wartungen eventuelle Undichtigkeiten oder Unregelmässigkeiten frühzeitig erkannt werden.

Warten bedeutet sparen und sorgt für mehr Zuverlässigkeit und Sicherheit.

 

Mit regelmäßiger Wartung sähe dies anders aus

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